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Weisser Schweizer Schäferhund / Berger Blanc Suisse


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whitewolf
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Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 04.09.2006
Beiträge: 220
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 09.09.2006, 19:30    Titel: Weisser Schweizer Schäferhund / Berger Blanc Suisse Antworten mit Zitat

STANDARD Weisser Schweizer Schäferhund

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Durch die vorläufige Anerkennung der FCI gibt es nun auch für den Weißen Schweizer Schäferhund einen gültigen Standard:


Standard FCI-Nr. 347 (18.12.02/D)

Weisser Schweizer Schäferhund
Berger Blanc Suisse
Datum der Publikation des gültigen Originalstandards: 26.11.02
Übersetzung: Gesellschaft Weisse Schäferhunde Schweiz, Uwe H. Fischer und Dr. J.-M. Paschoud

Ursprungsland: SCHWEIZ

Verwendung : Familien- und Begleithund mit ausgesprochener Kinderliebe, aufmerksamer Wächter, freudiger und elehriger Arbeitshund.

F.C.I. Klassifikation: Gruppe 1 (Hütehunde und Treibhunde ausgenommen Schweizer Sennhunde) Sektion 2 (Schäferhunde ohne Arbeitsprüfung)

Kurzer geschichtlicher Abriss:
In Amerika und Kanada konnten sich weisse Schäferhunde allmählich zu einer eigenständigen Rasse entwickeln. Anfang der 70er Jahre wurden die ersten Tiere in die Schweiz importiert. Der amerikanische Rüde "Lobo", geboren am 05.03.1966, kann als Stammvater der Rasse in der Schweiz angesehen werden. Aus Verbindungen mit diesem in der Schweiz registrierten Rüden sowie weiteren Importhunden aus den USA und Kanada wurden die Weißen Schäferhunde allmählich über ganz Europa verbreitet, wo sie heute, über Generationen rein gezüchtet, in großer Zahl leben. Deshalb werden die Hunde seit Juni 1991 in der Schweiz als neue Rasse im Anhang des Schweizerischen Hundestammbuches SHSB geführt.


Allgemeines Erscheinungsbild:
Kräftiger, gut bemuskelter, mittelgrosser, stehohriger stockhaariger oder langstockhaariger weisser Schäferhund von gestrecktem Format, mittelschwerem Knochenbau und eleganten, harmonischen Körperumrissen.

Wichtige Proportionen:
Mässig langes Rechteckformat. Verhältnis Rumpflänge (von der Bugspitze zum Sitzbeinhöcker gemessen) zu Widerristhöhe: 12:10.
Die Distanz vom Stop bis zum Nasenschwamm ist geringfügig grösser als die vom Stop bis zum Hinterhaupthöcker.
Verhalten und Charakter:
Temperamentvoll, nicht nervös, aufmerksam und wachsam, gegenüber Fremden gelegentlich etwas zurückhaltend, niemals ängstlich oder aggressiv.


Kopf:
Kräftig, trocken und fein modelliert, zum Körper passend. Von oben und von der Seite gesehen keilförmig. Die oberen Begrenzungslinien von Schädel und Fang sind parallel.

Oberkopf:
Schädel: Nur wenig gewölbt, angedeutete Mittelfurche.
Stop: Geringfügig ausgeprägt, aber deutlich erkennbar.

Gesichtsschädel:
Nasenschwamm: Mittelgross, schwarzes Pigment erwünscht. Wechselnase und aufgehellter Nasenschwamm zulässig.
Fang: Kräftig und im Verhältnis zum Schädel mässig lang. Nasenrücken und untere FAnglinie gerade. Zur Nase hin leicht zusammen laufend.
Lippen: Trocken, gut anliegend, möglichst vollständig schwarz.
Kiefer/Zähne: Kräftiges und vollständiges Scherengebiss, wobei die Zähne senkrecht im Kiefer stehen sollten.
Augen: Mittelgross, mandelförmig, leicht schräg eingesetzt. Farbe braun bis dunkelbraun. Lider gut anliegend, schwarze Lidränder erwünscht.
Ohren: hoch angesetzte, gut aufrecht getragene, parallel nach vorne gerichtete, grosse Stehohren in Form eines länglichen, oben leicht abgerundeten Dreiecks.

Hals
Mittellang, gut bemuskelt und harmonisch auf den Körper aufgesetzt. Keine Wammenbildung, die elegant geschwungene Nackenlinie verläuft ohne Unterbrechng vom mässig hoch getragenen Kopf bis zum Widerrist.

Körper: kräftig, muskulös, mittellang
Widerrist: betont
Rücken: horizontal, fest
Lenden: stark bemuskelt
Kruppe: lang und von mittlerer Breite, zum Rutenansatz hin sanft abfallend
Brust: nicht zu breit, tief (ca. halbe Widerristhöhe), bis zu den Ellenbogen reichend, ovaler, weit nach hinten reichender Brustkorb, deutliche Vorderbrust.
Bauch und Flanken: Straffe, schlange Flankenpartie, Bauchlinie leicht aufgezogen.


Rute: Rundum buschig behaarte Säbelrute, sie sich zur Spitze hin verjüngt, eher tief angesetzt, mindestens zum Sprunggelenk reichend, in Ruhe hängend oder im unteren Drittel leicht aufgebogen, in der Bewegung höher, aber nie über der Rückenlinie getragen.

Gliedmassen: kräftig, sehnig, mittelschwer
Vorderhand: von vorne gesehen gerade, nur mässig breiter Stand, von der Seite gesehen gut gewinkelt.
Schulter: langes und gut schräg gelagertes Schulterblatt. Gute Winkelung, ganze Schulterpartie stark bemuskelt.
Oberarm: Von genügender Länge, stark bemuskelt.
Ellenbogen: Gut anliegend.
Unterarm: lang, gerade, sehnig
Vordermittelfuss: Fest und nur wenig schräg gestellt.
Hinterhand: von hinten gesehen gerade und parallel, nicth zu breit stehend, von der Seite gesehen gut gewinkelt.
Oberschenkel: mittellang, schräg, mit festen Knochen und gut bemuskelt.
Sprunggelenk: kräftig, gut gewinkelt.
Hintermittelfuss: mittellang, gerade, sehnig. Afterkrallen sollten entfernt sein. (ausser in den Ländern, in welchen die Entfernung der Afterkrallen gesetzlich verboten ist)
Pfoten: oval, hinten etwas länger als vorn. Zehen dicht aneinander liegend und gut gewölbt, feste, widerstandsfähige, schwarze Ballen, dunkle Krallen erwünscht.
Gangwerk: rhythmischer Bewegungsablauf, gleichmässig zügig und ausdauernd, weit ausgreifender Vortritt und kraftvoller Schbu. Im Trab raumgreifend und leichtfüssig.

Haut: ohne Falten, dunkel pigmentiert.

Haarkleid:
Haar: mittellanges, dichtes, gut anliegendes Stockhaar oder Langstockhaar, reichliche Unterwolle überdeckt von kräftigen, geraden Grannen. Fang, Gesicht, Ohren und Vorderseite der Läufe sind kürzer behaart. Am Nacken und an der Rückseite der Läufe etwas länger. Leicht gewelltes, hartes Haar zukässig.

Farbe: Weiss

Grösse und Gewicht:
Widerristhöhe: Rüden: 60 - 66 cm, Hündinnen: 55 - 61 cm
Gewicht: Rüden: ca. 30 - 40 kg, Hündinnen: ca. 25-35 kg
Typvolle Hunde dürfen wegen leichter Unter- oder Übergrösse nicht ausgeschlossen werden.
Fehler: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten ist als Fehler anzusehen, dessen Bewertung in genauem Verhältnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.

Leichte Fehler:
Schwache Wildfärbung (schwache gelbliche oder lohfarbene Schattierungen) an Ohrenspitzen, Rücken und Oberseite der Rute.
Fleckige Pigmentverluste an Nasenschwamm, Lippen und/oder Lidrändern.


Schwere Fehler:
Plumpe Erscheinung, zu kurzes Gebäude (quadratisches Format)
Mangelndes Geschlechtsgepräge
Fehlen von mehr als zwei PM1. Die M3 werden nicht berücksichtigt.
Hängeohren, Knickohren, Kippohren.
Stark abfallende Rückenlinie.
Ringelrute, Knickrute, Hakenrute, Kipprute
Weiches, seidiges Deckhaar, wollig, lockig, nicht am Körper anliegend, ausgesprochenes Langhaar ohne Unterwolle.
Deutliche Wildfärbung (deutliche gelbliche oder lohfarbene Verfärbung) an Ohrenspitzen, Rücken und Oberseite der Rute.


Ausschliessende Fehler:
Ängstlichkeit, Aggressivität.
Ein Auge oder beide Augen blau, hervortretendes Auge.
Entropium, Ektropium
Vor- und Rückbiss, Kreuzbiss
Völliger Pigmentverlust an Nasenschwamm, Lippen und /oder Lidrändern.
Völliger Pigmentverlust an Haut und Ballen
Albinismus


Rüden müssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, welche sich vollständig im Hodensack befinden.

Quelle:www.weisseschäferhunde.de
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Candy



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 13.09.2006
Beiträge: 46

BeitragVerfasst am: 12.10.2006, 13:48    Titel: Antworten mit Zitat

ich möchte gar keinen andereren Rassehund haben. Sie ist meine erste und wunderbar einmalig. Mit den D.Schäferh. nicht zu vergleichen.
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Susanna



Geschlecht: Geschlecht:weiblich
Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 81
Wohnort: Lahnstein

BeitragVerfasst am: 27.10.2006, 18:27    Titel: Antworten mit Zitat

Candy hat folgendes geschrieben:
ich möchte gar keinen andereren Rassehund haben. Sie ist meine erste und wunderbar einmalig. Mit den D.Schäferh. nicht zu vergleichen.


auch mein bigherz schlägt für diese Rasse und ich sehe das ganz genauso....ist ebenfalls mein erster und meine ganz große Liebe
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Schwarz-gelbe-Wölfe




Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 20
Wohnort: Stuttgart

BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 11:23    Titel: Antworten mit Zitat

hier ein Bild des Stammvaters unserer Schäferhunde auch den Weissen ( was aber keiner so recht wahrhaben will ) den der Großvater von Horandt war weiß.



Da Horand die wiesse Gene seines Grossvaters geerbt hatte, waren auch viele von Horands Enkeln weiss oder tugen die genetischen Faktoren weiter, wie Berno von der Seewiese, der als erster Weisser Deutscher Schäferhund des SV registriert wurde (unter Zuchtbuchnummer 43629 im Zuchtbuch für Deutsche Schäferhunde (SV) I-XVI, 1-70000, zweiter Teil, aus dem Jahr 1926),


_________________
Liebe Grüße von
Rischka und den Schwarz-gelben-Wölfen


Zuletzt bearbeitet von Schwarz-gelbe-Wölfe am 11.11.2006, 20:04, insgesamt einmal bearbeitet
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Susanna



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Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 81
Wohnort: Lahnstein

BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 15:34    Titel: Antworten mit Zitat

super diese Bilder......ich glaube man findet sie auch hier Idee



http://www.whiteshepherd.info/museum_list.htm
_________________
Liebe Grüße

Susanna & Chico
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Schwarz-gelbe-Wölfe




Anmeldungsdatum: 18.09.2006
Beiträge: 20
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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 15:42    Titel: Antworten mit Zitat

Toller Link, den kannte ich nicht, ich habe den Bericht in einem anderen Forum gefunden und da ich mich sehr für Ahnenforschung, allerdings seither beim Menschen interessiere, hat mich der Bericht fasziniert. Da waren noch mehr Entwicklungen dabei, aber da sie nicht "weiß" sind, habe ich sie nicht rüberkopiert.
_________________
Liebe Grüße von
Rischka und den Schwarz-gelben-Wölfen
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Susanna



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Anmeldungsdatum: 26.10.2006
Beiträge: 81
Wohnort: Lahnstein

BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

freut mich Lachen wenn du magst.... ich habe noch einen...



http://www.awsaclub.com/photo.htm
_________________
Liebe Grüße

Susanna & Chico
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whitewolf
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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

Herkunft Berger Blanc Suisse
Deutschland

2003
FCI / VDH Anerkennung der Weißen Schäferhunde als "Berger Blanc Suisse “



Die Weissen Schäferhunde haben eine Größe von (Hündinnen) 55-61 cm bzw (Rüden) 60 - 66cm. Zwei Fellvarianten werden zur Zeit hauptsächlich gezüchtet: Stockhaar (kurzes Fell wie z.B. beim Deutschen Schäferhund) sowie Langstockhaar (langes Fell mit Unterwolle).

Das Fell sollte reinweiss und die Pigmentierung pechschwarz sein. Die Augen sind mandelförmig und grundsätzlich sehr dunkel. Auf Grund ihrer Grösse und ihrer ursprünglichen Bestimmung als Arbeitshund benötigen sie sehr viel Auslauf und Beschäftigung.

Vom Wesen her sind die Weissen Schäferhunde ausserordentlich friedlich und kommen mit anderen Hunden im allgemeinen sehr gut aus. Auf Grund ihrer Friedfertigkeit werden sie bei Besitzern farbiger Schäferhunde häufig als Weichlinge" bezeichnet. Einige Weisse Schäferhunde haben allerdings den Beweis angetreten, dass sie sich sehr wohl auch zum Schutzdienst eignen.

Die beste Eignung bieten sie allerdings als Familien- und Begleithunde, die sie laut Standard auch sein sollen. sie blühen innerhalb einer Familie richtig auf und sind todunglücklich, wenn sich jemand von seinem Rudel" weit entfernt. Eine Zwingerhaltung sollte sich aus diesem Grunde von selbst verbieten. Wegen ihrer hohen Intelligenz und ihrer Empfindsamkeit benötigen sie eine sehr einfühlsame, sensible, aber dennoch konsequente Erziehung. Sie lernen sehr schnell und arbeiten freudig, wenn man ihnen eine entsprechende Betätigung anbietet.

In letzter Zeit werden zunehmend Weisse Schäferhunde in den Bereichen Blindenhund, Fährtenhund (hierfür eignen sie sich besonders), Therapiehund und Rettungshund ausgebildet.

Extreme Ängstlichkeit ist in der seriösen Zucht nur noch selten. Leider eilt der Rasse der negative Ruf voraus, sehr schreckhaft bis hin zu Angstbeissern zu sein. Diese Tiere, die es zweifelsfrei gibt (wie bei anderen Rassen auch), stammen hauptsächlich aus unseriösen Vermehrungsbetrieben", die man kaum als Zuchtstätten bezeichnen kann.

Allerdings neigen viele Weisse Schäferhunde (aus allen Zuchten) zu einer gewissen Scheu allem Neuen und auch fremden Personen gegenüber. sie brauchen Zeit, um Freundschaften zu schliessen. Wen sie jedoch ins Herz geschlossen haben, den werden sie verteidigen und innig lieben. Durch die hohe Reizschwelle akzeptieren sie auch die teilweise recht rüde Behandlung von Kindern im allgemeinen ohne Murren. Das können wir aus eigener Erfahrung nur bestätigen.

Gesundheitlich sind die Weissen" recht robust. In einigen Verbänden werden sehr genaue Aufzeichnungen geführt, um eventuell auftretende Erbkrankheiten rechtzeitig zu erkennen und die entsprechenden Trägerhunde sofort aus der Zucht auszuschliessen. Die HD ist , seriöse Zucht vorausgesetzt, kaum ein Problem, da für die Zucht Röntgenaufnahmen der Elterntiere Voraussetzung sind. Im BVWS und neuerdings auch im DZV wird darüber hinaus auch das Wesen der Elterntiere überprüft.

Die Weissen Schäferhunde sind von ihrer Erscheinung her beeindruckend und bewundernde Blicke wird man mit einem solchen Hund an der Leine allemal auf sich ziehen.


(Quelle: Gaby und Peter von Doellen)
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Eileen



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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 21:44    Titel: Antworten mit Zitat

hallo hallo
Habe mir gerade den Standard genau durchgelesen,und ups !!!!! Meine Ayca hat tiefschwarze Ballen,aber ihre Krallen sind hell und nicht schwarz ist das schlimm ????
Möchte doch später gerne mit ihr auf Ausstellung gehen,wird das bemengelt ??
LG Eileen
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whitewolf
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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 21:49    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo Eileen,

leider kann ich dir da nicht groß weiter helfen.

Aber ich denke mal nicht, das die Farbe der Krallen eine große Rolle spielt.
Wenn er sonst stark schwarz Pigmentiert ist.

Ich glaube eher ne rosa Nase wäre das Prob.!

http://www.weisse-schaeferhunde.de/charakter.html

LG
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Eileen



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BeitragVerfasst am: 31.10.2006, 22:02    Titel: Antworten mit Zitat

ne ne ihre Nase ist tief schwarz ,die Ballen auch und ihre Schnute hat auch einen schönen schwarzen Rand.
LG Eileen
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Susanna



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BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 07:51    Titel: Antworten mit Zitat

Eileen hat folgendes geschrieben:
hallo hallo
Habe mir gerade den Standard genau durchgelesen,und ups !!!!! Meine Ayca hat tiefschwarze Ballen,aber ihre Krallen sind hell und nicht schwarz ist das schlimm ????
Möchte doch später gerne mit ihr auf Ausstellung gehen,wird das bemengelt ??
LG Eileen


Hallo Eileen, mach dir mal keine Gedanken die Richter schauen nicht unter die Pfoten. Auch Chico hat weiße Krallen und die Ballen haben rosa Flecken, es wurde noch nie bemängelt. Wichtig ist das die Nase, die Lefzen, die Augumrandung, Augen (sollten dunkel sein) alles recht schwarz ist.
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Liebe Grüße

Susanna & Chico
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BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 08:01    Titel: Antworten mit Zitat

Ausstellungen !!!!!
Kann mir mal jemand sagen (Vieleicht auch ein Aussteller ) Wie ich überhaupt an Ausstellungstermine komme ?????Wo ist so etwas ausgeschrieben ????
LG Eileen
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Susanna



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BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 08:04    Titel: Antworten mit Zitat

Bist du im Verein VDH oder BSVW???
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Liebe Grüße

Susanna & Chico
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Eileen



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BeitragVerfasst am: 01.11.2006, 09:06    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo
Noch bin ich mit der weissen in noch keinem Verein,sie kommt aus dem Verein 1.WSe.V.Einheit Mein Zwinger für meine Yorkshire ist im Vh Registriert. Ich denke eine Vereinszugehörigkeit hat mit den Austellungen nichts zu tun,oder muß ich mit Ayca auch in einem Verein sein um sie Ausstellen zu können ???
LG Eileen
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